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 <title>martin&#039;s blog</title>
 <link>https://mybrandenburg.net/blog/23</link>
 <description>Gegen die kulturelle, politische und soziale Versteppung Brandenburg!</description>
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 <title>KZ-Außenlager Wulkow</title>
 <link>https://mybrandenburg.net/node/469</link>
 <description>&lt;p&gt;&lt;img src=&quot;/sites/mybrandenburg.net/files/images/Wulkow%201.preview.jpg&quot; width=&quot;140&quot; align=&quot;left&quot; hspace=&quot;10&quot; /&gt;Zwischen Wulkow und Neuhardenberg, Kreis Märkisch-Oderland, steht kurz hinter dem Ortsausgang&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;https://mybrandenburg.net/node/469&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Weiterlesen&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
 <comments>https://mybrandenburg.net/node/469#comments</comments>
 <pubDate>Fri, 16 Dec 2005 19:44:59 +0000</pubDate>
 <dc:creator>martin</dc:creator>
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 <title>Nebenlager des KZ Sachsenhausen in Lieberose-Jamlitz</title>
 <link>https://mybrandenburg.net/node/259</link>
 <description>&lt;p&gt;Nördlich von Lieberose, im Winkel der Straßen 168 und 320, befindet sich das 1973 eingeweihte Mahnmahl für das von 1943 bis 1945 bestehende Nebenlager.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
[image:255]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;https://mybrandenburg.net/node/259&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Weiterlesen&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
 <comments>https://mybrandenburg.net/node/259#comments</comments>
 <pubDate>Tue, 28 Dec 2004 11:16:00 +0000</pubDate>
 <dc:creator>martin</dc:creator>
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 <title>Kreisstadt Seelow</title>
 <link>https://mybrandenburg.net/node/227</link>
 <description>&lt;p&gt;Die erste urkundliche Erwähnung von Seelow findet sich in einem Vergleich des Erzbischofs von Magdeburg mit dem Bischof von Lebus aus dem Jahre 1252.&lt;br /&gt;
Der Ortsname Seelow hat altslawische Wurzeln. In der Zeit der slawischen Besiedlung bildete sich zwischen dem 10. und 12. Jahrhundert das Land Lebus heraus. Zunächst Teil des polnischen Staates, gehörte die Region später zum Bistum Lebus. Zwischen 1598 und 1808 war Seelow eine Kurfürstliche Mediatstadt. 1624 hatte die Stadt 670 Einwohner. Während des Dreißigjährigen Krieges teilweise menschenleer, erreichte die Einwohnerzahl im Jahre 1714 wieder 824. Von 1816 bis 1950 war Seelow die Kreisstadt des Kreises Lebus.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;https://mybrandenburg.net/node/227&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Weiterlesen&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
 <comments>https://mybrandenburg.net/node/227#comments</comments>
 <pubDate>Wed, 14 Jul 2004 07:13:19 +0000</pubDate>
 <dc:creator>martin</dc:creator>
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 <title>Groß Neuendorf im Oderbruch</title>
 <link>https://mybrandenburg.net/node/154</link>
 <description>&lt;p&gt;1847 wurde die jüdische Gemeinde Letschin/Groß Neuendorf gegründet. 1865 begann der Bau der Synagoge in Groß Neuendorf. Sie kam als Anbau an das Wohnhaus für die Arbeiter der Firma Sperling.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;https://mybrandenburg.net/node/154&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Weiterlesen&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
 <comments>https://mybrandenburg.net/node/154#comments</comments>
 <pubDate>Tue, 10 Feb 2004 09:58:00 +0000</pubDate>
 <dc:creator>martin</dc:creator>
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 <title>Jüdisches Leben in der Stadt Müncheberg</title>
 <link>https://mybrandenburg.net/node/153</link>
 <description>&lt;p&gt;Im Jahre 1225 schenkte Herzog Heinrich von Schlesien den Orden der Zisterzienser und Templer Land in der Region. Diese Schenkung hatte vielleicht auch religiöse Gründe. Ganz vordergründig wird es aber dem Herzog darum gegangen sein, das Land zu besiedeln und dann Steuern eintreiben zu können. 1232 wurde Müncheberg erstmalig urkundlich erwähnt: Eine Ansiedlung von Mönchen, Siedlern und Kolonisten auf einer sandigen Erhebung, umgeben von Wasserflächen und Feuchtgebieten. Ab 1319 entstanden Stadtmauer, Tore, Türme und Wälle, die in teilweise gut erhaltenen Resten noch heute vorhanden sind. Die erste Erwähnung jüdischer Bürger datiert aus dem Jahre 1353. Nach einer Vielzahl von Vertreibungen und Ansiedlungsverboten beginnt ab 1735 zunächst der temporäre und dann der ständige Aufenthalt jüdischer Bürger in Müncheberg. Es waren „Schutzjuden“, die besondere Abgaben zahlen mussten.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;https://mybrandenburg.net/node/153&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Weiterlesen&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
 <comments>https://mybrandenburg.net/node/153#comments</comments>
 <pubDate>Tue, 10 Feb 2004 09:48:16 +0000</pubDate>
 <dc:creator>martin</dc:creator>
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 <title>Entwicklung von Eisenhüttenstadt</title>
 <link>https://mybrandenburg.net/node/152</link>
 <description>&lt;p&gt;Eisenhüttenstadt (EHS) liegt an der Oder, zwischen Frankfurt (Oder) und Guben, in der DDR Wilhelm-Pieck-Stadt Guben genannt. EHS ist im Stundentakt über Fürstenwalde und Frankfurt (Oder) mit dem Regionalexpress erreichbar. Dann ist ein Bus zu empfehlen. Mit dem Automobil muss man die A 12 und die B 112 nehmen.&lt;br /&gt;
EHS entstand auf ärmsten Sandboden mit Kiefernheide als Wohnstadt für das Eisenhüttenkombinat Ost. Dort sollte mit polnischer Kohle aus sowjetischem Erz deutscher Friedenstahl geschmolzen werden. Außerdem stand die Aufgabe, eine periphere Region zu entwickeln und für den sozialistischen Aufbau zu erschließen. (Eine ähnliche Zielstellung galt für das nördlicher gelegene Schwedt.)&lt;br /&gt;
EHS sollte eine sozialistische Stadt werden. Außerdem war und ist EHS die erste und einzige völlig neue Stadtgründung auf dem Gebiet der heutigen Bundesrepublik Deutschland, eine 1950 gegründete Planstadt. Sie erhielt 1953 den Namen Stalinstadt. Nach dem Ende des Personenkults um Stalin erfolgte 1960 die Umbenennung in Eisenhüttenstadt, unter Einbeziehung der bis dahin selbständigen alten Stadt Fürstenberg (Oder). EHS hatte 1988 mehr als 53 000 Einwohner.&lt;br /&gt;
In der Gründungsphase von EHS entstanden zunächst schrittweise vier Wohnkomplexe, welche heute die Entwicklung von Architektur und Städtebau in den fünfziger und sechziger Jahren demonstrieren. Später kamen weitere Bereiche dazu. Die ersten Wohnkomplexe, die heute komplett unter Denkmalschutz stehen, sollten jeweils Wohn- und Lebensraum für 5 000 bis 7 000 Menschen bieten: mit kurzem Weg zur Arbeit im Kombinat, als Grundeinheit der Organisation des politischen und kulturellen Lebens, konzipiert und gebaut als Gartenstadt im Klassizismus der „Nationalen Bautradition“, mit Kindergärten, Schulen, Spielplätzen, Grünachsen und Geschäften in jedem Komplex. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;https://mybrandenburg.net/node/152&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Weiterlesen&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
 <comments>https://mybrandenburg.net/node/152#comments</comments>
 <pubDate>Tue, 10 Feb 2004 09:42:00 +0000</pubDate>
 <dc:creator>martin</dc:creator>
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